oldenburg_innenstadt_13Die Fußgängerzone der Stadt Oldenburg erstreckt sich - vom Rathaus betrachtet, rechts und links vom Marktplatz. In die eine Richtung geht sie über die Kuhtorstraße bis zum Schauenburger Platz, in die andere Richtung führt sie über den Pumpenplatz entlang der oberen Schuhstraße. Die Einweihung des gesamten Fußgängerbereiches feierte Oldenburg im Juli 1987 mit einem großen Stadtfest, welches seit dem (fast) ohne Unterbrechung jedes Jahr stattfindet.

 

Hier finden sich zahlreichen Einzelhandelsgeschäfte, die ein buntes Warensortiment bieten. Aber auch viele Cafe´s und Restaurants laden zum Verweilen ein.

Parkplätze werden direkt auf dem Markplatz aber häufig auch hinter den Häusern der Fußgängerzone angeboten. Eine Verbindung zwischen Parkmöglichkeit und Fußgängerbereich ist über zahlreiche Twieten hergestellt.
Im mittleren Bereich der Kuhtorstraße, in Höhe der Hinterhörn, findet der interessierte Besucher eine historisch gestaltete Trinkbrunnenanlage.

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens (am 27.10.1985) der deutsch-dänischen Städtepartnerschaft zwischen Sakskoebing und der Stadt Oldenburg in Holstein wurde diese Trinkbrunnenanlage in der Fußgängerzone eingeweiht. Sie befindet sich in der Mitte der Kuhtorstraße im Bereich der Hinterhörn. Der vom Eutiner Handwerksmeister Harri Schlapkohl geschaffene Brunnen ist einem historischen Vorbild nachempfunden.

Das Gebilde "verewigt" die Wappen beider Städte sowie das schleswig-holsteinische Landeswappen und das Signum der Oldenburger Gilde von 1192. Gegründet ist die gesamte Anlage auf zwei Granitblöcken, die aus Schweden importiert wurden und 110 und 70 Zentner schwer sind.

Die Brunnenanlage ist umgeben von mehreren Kugel-Ahornbäumen.

Zusätzliche Informationen

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